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SUMMARY:Weiße Tränen
DESCRIPTION:Schullesung \n\n\n\nDonnerstag\, 14.11.202411:00 UhrGroßer Saal \n\n\n\nSeit dem Kindergarten sind Lenni und Serkan beste Freunde – bis ein neuer Schüler an der Schule im verschlafenen Schwarzwald auftaucht\, dem beliebtesten Lehrer offen Rassismus unterstellt und die Theater-AG fast sprengt. Darf er das? Eine erbitterte Debatte beginnt\, und plötzlich muss Lenni Stellung beziehen – aber für wen? Wer hat hier eigentlich Recht? Und was haben Elif und ihr Kopftuch damit zu tun? \n\n\n\nEine hochaktuelle\, aufrüttelnde Geschichte über Freundschaft und Liebe\, über Leben und Tod – und über den Alltagsrassismus überall. Kathrin Schrocke greift das Thema der unsichtbaren Privilegien mit großer Expertise\, Empathie und ohne erhobenen Zeigefinger auf. \n\n\n\nKathrin Schrocke *1975 in Augsburg. Seit 2008 ist sie als freie Kinder- und Jugendbuchautorin tätig und publiziert ihre Bücher sowohl unter ihrem tatsächlichen Namen als auch unter dem offenen Pseudonym Amina Paul. Sie lebt in Essen und Leipzig.
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SUMMARY:Deborah Feldman: Judenfetisch
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung vom Partnerschaftsverein Bonn-Ramallah e.V. \n\n\n\nDonnerstag\, 14.11.2024\, 18.00 Uhr Aula des Clara-Schumann-GymnasiumsLoestraße 14\, 53113 Bonn \n\n\n\nWas bedeutet „Jüdischsein” heute? Deborah Feldman\, von Holocaust-Überlebenden in den USA erzogen und nach Deutschland emigriert\, schreibt über einen Begriff\, der immer auch eine Zuschreibung\, eine Begrenzung\, eine Projektion ist\, im Negativen wie im Positiven. \n\n\n\nEin Besuch in Yad Vashem regte die Autorin zum Nachdenken über ihre jüdische Identität an. Für Feldman\, die sich aus den Zwängen einer ultraorthodoxen jüdischen Gemeinde befreit hat\, ist das Buch auch Anlass\, ihr eigenes Gedenken an den Holocaust zu hinterfragen. Ihre Auseinandersetzung mit ihrem kulturellen Erbe – und der damit verbundenen Last – beinhaltet auch das Bestreben\, das Jüdischsein in etwas Größeres\, Diverseres\, Humaneres einzubinden. Es ist ein Plädoyer für mehr Gemeinsamkeit über Grenzen hinweg. \n\n\n\nModeration: Ulrich Nitschke\, Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Bonn-Ramallah e.V.
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